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A K T U E L L E S


Donnerstag, 6. Dezember 2018

2019Einladung zur Buchvorstellung
am Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19 Uhr
Kurpfälzisches Museum Heidelberg, Hauptstraße 97


Vorstellung der neuen Ausgabe von „Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt“ (Nr. 23/2019) durch Prof. Dr. Frieder Hepp, Direktor des Kurpfälzischen Museums.

Aus dem Vorwort:

Das vorliegende Jahrbuch versammelt Beiträge aus möglichst vielen Abschnitten der Heidelberger Stadtgeschichte. Zum Mittelalter haben wir Beiträge zum Handschuhsheimer Adel und zu den Wegeverbindungen zwischen Heidelberg und Schönau. In das 18. Jahrhundert führen die Untersuchungen zu dem Komponisten Johann Joseph Bode und zum Ende der wallonischen Gemeinde. Das 19. Jahrhundert behandeln Beiträge zur Schulgeschichte, zur Nationalversammlung 1848/49 und zu Richard Wagners Beziehungen nach Heidelberg. Den Übergang zum 20. Jahrhundert trifft der Beitrag zu den Heidelberger Originalen. Die Zeit vor 100 Jahren behandeln Aufsätze zur neu erworbenen Lassalle-Büste im Ebert-Haus und zum Grabstein eines Verbindungsstudenten auf dem Bergfriedhof. Die Auftritte zum 150. Geburtstag von Stefan George werden mit Michael Buselmeiers Beitrag zur Vortragsreihe des Germanistischen Seminars und mit einer Spurensuche zu den Widerstandskämpfern Theodor Haubach und Emil Henk dokumentiert.

Von der Zeit des Nationalsozialismus handeln die Aufsätze zur Dreipfeilkampag-ne vor 1933, zu dem Schulprojekt einer Gedenktafel auf dem Kirchheimer Friedhof und zur Präsentation des Vereins „Die Lupe“. Die Zeit nach 1945 haben Untersuchungen über die künstlerische Gestaltung des neuen Hauptbahnhofs, über die Ereignisse 1968 am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium und über die Entwicklung der Städtepartnerschaft mit dem israelischen Rehovot zum Inhalt. Ein Bericht über das Wieblinger 1250-Jahre-Jubiläum und eine Würdigung des Kunsthistorikers Peter Anselm Riedl im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen um die Altstadtsanierung schließen sich an. Rezensionen und Listen neu erschienener Heidelberg-Literatur bilden den Schluss.









Mittwoch, 12. Dezember 2018

GaraninEinladung zur Buchvorstellung
am Mittwoch, 12. Dez. 2018, 19:30 Uhr
Museum Haus Cajeth, Haspelgasse 12

Marina Garanin: Der Knopf. Gedichte

Im Gespräch mit Heiner Grombein wird die Autorin über ihre Lyrik sprechen und Gedichte aus ihrem Band lesen. Es enthält viele Gedichte zu Heidelberg, - ihre Liebe zu dieser Stadt ist nicht zu verhehlen; aber auch Gedichte zu alltäglichen Dingen, denen sie damit ein kleines Denkmal setzt, Gedichte zu schriftlicher und mündlicher Kommunikation und zu vielen anderen Themen. Der Ton ist mal ironisch-heiter, mal witzig-skuril, manchmal pfiffig, aber auch nachdenklich und voller Wehmut. Ihre Gedichte berühren und bereichern, sie stimmen froh und heiter, sie machen ein bißchen glücklicher, manchmal auch trauriger, auf jeden Fall ... macht es Vergnügen sie zu lesen.

Im Nachwort des Germanisten Reiner Wild heißt es: Marina Garanins Gedichte sind Lieder – oder, besser noch, sind Songs, Chansons; es fällt nicht schwer, sie sich vertont zu denken.

Über die Autorin